Protokoll Hauptversammlung vom 27.01.2016

Protokoll Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl

Am 27.01.2016
um 20:00 Uhr fand
im Hotel Dressel (Blöcherweg 331, 95485 Warmensteinach) die
Mitgliederversammlung/Jahreshauptversammlung statt.
Teilnehmer/innen:
Es nahmen die aus der beigefügten Anwesenheitsliste ersichtlichen (mit x gekennzeichnete Personen) stimmberechtigen Mitglieder teil (insgesamt: 13 Stimmberechtigte).
Als Gäste nahmen teil:
siehe Anwesenheitsliste (ohne „x“ Markierung)
Die Versammlung wurde geleitet von dem Vorsitzenden Herrn Peter Hanke
Protokollführer war Herr Florian Diezinger
 
Herr Peter Hanke stellte die satzungsgemäße Einberufung der Mitgliederversammlung fest. Er gab sodann die in der Einberufung angekündigte Tagesordnung bekannt:
TOP (Tagesordnungspunkt):
1. Bericht des Vorstandes
2. Bericht des Kassenwartes
3. Bericht der Kassenprüfer/innen
4. Entlastung des Vorstandes
5. Neuwahl des Vorstandes
6. Verschiedenes
TOP 1:


Herr Hanke berichtete, dass im abgelaufenen Geschäftsjahr der Schwerpunkt auf die Entwicklung der Infrastruktur lag und hierfür einige Projekte ausgearbeitet wurden. Herr Hanke berichtet weiter, dass diese Aktivitäten auch das nächste Jahr fortgeführt werden und es zusätzlich noch 2 weitere Schwerpunkte (Öffentlichkeitsarbeit und Schulung) geben wird.


TOP 2:
Der Kassenwart Herr Holger Steinmann, erläutert den Jahresabschluss für das abgelaufene Geschäftsjahr 2015 und gibt eine Übersicht über die zu erwartende finanzielle Entwicklung des Vereins.


TOP 3:
Der/Die Kassenprüfer/in, Herr Christian Wachtel und Frau Simone Werner-Ney, erstattet den Prüfbericht und teilte die ordnungsgemäße Führung der Kassengeschäfte mit.
TOP 4:
Die Kassenprüfer beantragten die Entlastung des Schatzmeisters und der übrigen Vorstandsmitglieder. Der Antrag wird mit 13 Stimmen bei 0 Gegenstimmen und 0 Enthaltungen angenommen/abgelehnt.


TOP 5:
Als Wahlvorstand wurde Axel Herrmann berufen. Er führte die Wahl ohne Helfer durch.
Alle Stimmberechtigten waren mit einer formlosen „Handzeichenwahl“ einstimmig (13 Ja, 0 Enthaltungen und 0 Nein – Stimmen) einverstanden.
Zunächst erklärt Herr Wollenberg (Vertreten durch Herrn Hanke), dass er wegen seiner beruflichen Belastung nicht mehr für das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden kandidieren könne. Aus der Mitte der Versammlung wurde Herr Christian Wachtel vorgeschlagen; er erklärt sich zur Kandidatur bereit.


Die Wahl hatte folgendes Ergebnis:
Herr Hanke wird mit 12 Ja-Stimmen gegen 0 Nein-Stimmen, bei 1 Enthaltungen zum Vorsitzenden wiedergewählt.
Die Herrn Wachtel, Lohwasser und Diezinger wurden mit 13 Ja-Stimmen gegen 0 Nein-Stimmen, bei 0 Enthaltungen zu den Stellvertretenden Vorsitzenden wiedergewählt.
Herr Holger Steinmann wird mit 12 Ja-Stimmen gegen 0 Nein-Stimmen, bei 1 Enthaltungen zum Kassenwart wiedergewählt.
Es stellte sich keiner zur Wahl als Schriftführer. Dieser Posten wird nach gewählt.
Die Frauen Astrid Rieß und Simone Werner-Ney wurden mit 13 Ja-Stimmen gegen 0 Nein-Stimmen, bei 0 Enthaltungen zu den Revisoren wiedergewählt.
Die Gewählten nahmen alle die Wahl an.
TOP 6:
Der neu gewählte Vorstand bedankte sich und übergab das Wort an den Vorsitzenden Herrn Hanke. Dieser ging auf den im Vorfeld schon berichteten Geschäftsjahresvorblick ein und definierte die neuen Schwerpunkte.
Herr Hanke schließt um 22:30 Uhr die Versammlung.


Warmensteinach, ......................
(Ort/Datum)
............................ Versammlungsleiter/in              .......................... Protokollführer/in

Anmerkungen: 1. Form und Inhalt des Protokolls ergeben sich insbesondere aus der Satzung. So ist die Versammlungsleitung von der in der Satzung benannten Person zu übernehmen. Die zu behandelnde Tagesordnung ergibt sich ebenso aus der Satzung. 2. Die Beschlüsse sollen möglichst wörtlich in das Protokoll aufgenommen werden. Das gilt insbesondere für satzungsändernde Beschlüsse. 3. Die Abstimmungsergebnisse (Beschlussfassungen) müssen das Verhältnis von Ja- zu Nein-Stimmen wiedergeben. Ungültige Stimmen und Enthaltungen können genannt werden.


Bericht letzte Versammlung Tourismusverein am 15.12.2015

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Warmensteinacher,

das neue Jahr hat begonnen und letztendlich hielt der Winter doch Einzug ins Fichtelgebirge. Dies kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, da die schneereiche Zeit immer unsicherer wird und wir für die Zukunft des Tourismus in der Region besser ganzjähriger planen müssen. Dies war auch eines der Themen auf unserer letzten Versammlung im Dezember. Auf dieser hatte der Vorstand noch einmal verdeutlicht, wo er die Schwerpunkte der Arbeit des Vereins sieht.

Punkt eins ist eindeutig die (Mit)Verantwortlichkeit für die Projektplanung touristischer Infrastrukturen. Hier haben die Vorstandsmitglieder viele Stunden investiert, um das Ochsenkopf-Süd Projekt auszuarbeiten. Dieses ganzjährig ausgerichtete Projekt wurde der Öffentlichkeit bereits im Detail vorgestellt und es gab die ersten Gespräche mit den Behörden, die für die Genehmigung zuständig sind. Die Hürden für die Realisierung des Projekts sind hoch, aber es hat sich in den Gesprächen gezeigt, dass sie überwindbar sind. Wir bekamen schon viel positive Resonanz und werden weiterhin viel Zeit aufwenden, um das Projekt voranzutreiben. Unterstützung für das Projekt erfahren wir von seitens der Gemeindeführung und des engagierten Tourismusausschusses der Gemeinde.

Ein Thema, das öfters für kontroverse Diskussionen und öffentliche Kritik sorgte, war die gastronomische Situation im Ort. Insbesondere wurden die Öffnungszeiten bemängelt. Einige wollten / dachten, dass es eine Aufgabe des Tourismusvereins wäre dies zu verbessern und wir wurden dafür kritisiert, dass keine Verbesserungen eintraten. Darüber waren wir sehr verärgert, denn wie kann es Aufgabe des Vereins sein Wirtschaftsbetrieben zu sagen wie ihre Öffnungszeiten sein sollen. Wirtschaftliche Zwänge sind leider oft der Grund für diese Mängel. Wir möchten jetzt nicht wieder aufzählen, welche hohen Belastungen gerade Gastronomiebetriebe auf sich nehmen müssen, aber wie gesagt, der Verein kann einiges beeinflussen, aber nicht alles! Mittel –und langfristig kann die Arbeit des Vereins aber auch hier helfen und zwar, wenn wir es schaffen, dabei zu helfen den Tourismus in der Region wieder nach oben zu bringen. Denn dann werden mehr Gäste kommen und der eine oder andere Gastronom kann es sich vielleicht wieder leisten mehr und länger offen zu haben.

Projektentwicklung betreiben, Strukturen aufbrechen und ändern, neue Kooperationen aufbauen, dies bedeutet viel zeitaufwendige Grundlagenarbeit, deren Erfolge nicht sofort sichtbar sind, die aber neben Zeit auch viel Kraft kostet. Leider mussten wir im Vorstand feststellen, dass dies einigen Touristikern im Ort und der Region nicht bewusst ist und sie lieber Desinteresse an unserem Verein zeigten oder entwickelten.

Aufgrund dieser Entwicklung hatte sich der Vorstand auch entschlossen, die Zukunft des Vereins davon abhängig zu machen, ob mehr Interesse gezeigt wird und mehr Vermieter/Gastronomen/Touristiker/Bürger sich an der Arbeit des Vereins beteiligen. Ursprünglich wollten wir den Termin am 15.12. nutzen, um über das weitere Bestehen des Vereins zu entscheiden. In der laufenden Diskussion haben wir aber gemerkt, dass der Verein vielleicht doch noch funktionieren kann.

Deswegen wird es <font color="#ff0000">am 27.1.16 um 20 Uhr im ehemaligen im Gasthof Dressel (ehemaliger Gasthof Wetzstein) nun eine ordentliche Hauptversammlung des Vereins</font>, u.a. mit Neuwahlen, geben. Die Einladung dazu erfolgt in den nächsten Tagen per e-mail und über das Gemeindeblatt, das am 21.1. erscheint.

Wir hoffen, dass zu dieser Versammlung möglichst viele kommen werden und ihr Interesse an dem Verein bekunden, damit wir zukünftig mehr erreichen und schlagkräftiger nach Außen auftreten können.

Der Vorstand gibt natürlich auch ein paar Fehler in seiner Arbeit nach der Neubelebung des Vereins im letzten Jahr zu. Der wichtigste war wohl die selten erfolgte Öffentlichkeitsarbeit, um die Arbeit des Vereins zu erläutern und das Interesse an der Mitarbeit im Verein zu stärken. Dies wollen wir in Zukunft verbessern. Auch haben wir ein offenes Ohr für neue Vorschläge, was die Arbeit des Vereins anbelangt. Wir bitten euch diese Vorschläge uns am besten vor der Hauptversammlung per E-Mail mitzuteilen, damit wir sie auf der Versammlung vorstellen und diskutieren können.

Auch wollen wir den Bürgern der Gemeinde, die (anscheinend) nichts mit dem Tourismus zu tun haben und die Tourismusausgaben der Gemeinde als „Geldverschwendung“ ansehen, aufzeigen, wie auch sie direkt und / oder indirekt vom Tourismus und den daraus resultierenden Einnahmen profitieren. Denn nur wenn ein Großteil der Bevölkerung hinter dem Tourismus steht, kann auch eine positive Entwicklung stattfinden.

Außerdem nehmen wir gerne Vorschläge und Empfehlungen für die Neuwahlen des Vorstands an. Wer daran Interesse hat im Vorstand mitzumachen und bereit ist sich regelmäßig in diesem Gremium zu treffen, der möge sich bitte am besten vorher melden, damit wir die Neuwahlen schon einmal grob vorbereiten können.

Wir möchten auch anfügen, dass der Verein sicher einiges zur Verbesserung der touristischen Situation beitragen kann, er aber nicht mittelbar dafür sorgen kann, dass automatisch mehr Gäste in die Region kommen und die Übernachtungszahlen steigen. Um das zu erreichen, muss sich jeder anstrengen und sich den Zeiten des modernen Tourismus anpassen. Wir sind jedoch überzeugt, dass die Arbeit des Vereins gerade mittel –und langfristig dazu beitragen kann den Tourismus in der Region zukunftsfähig zu machen und zu modernisieren. Dies wird dann wiederum dazu führen, dass es mit dem Tourismus wieder stärker nach oben geht.

 

Wir freuen uns auf euer Feedback.

Viele Grüße

Peter Hanke

1.Vorstand Tourismusverein Warmensteinach e.V.


Artikel Tourismusverein Gemeindeblatt Juli 2015

Artikel Tourismusverein Gemeindeblatt

Agenda und Wirken des Tourismusvereins Warmensteinach

Im letzten Jahr wurde der Tourismusverein Warmensteinach neubelebt und ein neuer Vorstand gewählt. Da der Altverein in den Jahren vorher eigentlich nur auf dem Papier bestand und keine Aktivitäten von ihm ausgingen, verbrachte der Vorstand die ersten Monate nach der Neubelebung in zahlreichen Treffen damit eine neue Agenda auszuarbeiten und die neuen Aufgabenfelder zu definieren. Zunächst wurde die gegenwärtige Situation des Tourismus in der Gemeinde und der Region analysiert. Dabei ging es um eine Bewertung der jetzigen touristischen Infrastruktur, die Analyse der bisherigen Zielgruppen und der Vernetzung der hiesigen touristischen Betriebe. Im Hinblick auf die Infrastruktur kam man zum Schluss, dass zwar einiges da ist, die Anlagen aber teilweise veraltet und / oder schlecht in Schuss sind. Das touristische Potential, dass die Region gerade im Aktivtourismus für Jung und Alt sicher hat, kann mit den vorhandenen Anlagen nicht ausgeschöpft werden. Die Analyse der Zielgruppen ergab, dass wir in der Region vor allem aktive Urlauber jeden Alters haben (Wanderer, Radfahrer und Mountainbiker, Skifahrer, etc.). Auch unter den Zielgruppen gibt es einzelne, die viel besser angesprochen werden könnten wie z.B. Familien mit Kindern. Um mehr Gäste in die Region zu bekommen und den Tourismus zu stärken, braucht es vor allem eine Verbesserung und Modernisierung der Infrastruktur, ebenso wie eine bessere Vernetzung und Zusammenarbeit der touristischen Akteure und Einrichtung.

Dementsprechend kam der Vorstand zu dem Entschluss die Aufgabenschwerpunkt in der „Startphase“ wie folgt zu setzen:

  1. Infrastrukturentwicklung: Ausarbeitung von Konzepten für die Verbesserung der touristischen Infrastruktur und ggf. Planung einzelner Projekte.

  2. Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und der Gemeinde stärken. Eine Verbesserung der jetzigen touristischen Situation ist nur gemeinsam mit den anderen Touristikern und den Gemeindeführungen möglich.

  3. Veranstaltung von Seminaren und Workshops mit Themen, die wichtig für die touristischen Betriebe sind (Allergenschulung, Online-Marketing und Social Media, etc.).

Nach einigen Treffen wurde schnell klar, dass die Grundlagenarbeit viel mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als angenommen. In der Vergangenheit gab es so gut wie keine Zusammenarbeit mit den anderen Tourismusvereinen der Region. Dies galt ebenfalls für die Zusammenarbeit mit der Gemeindeführung und des Tourismusausschusses (der früher auch nur auf dem Papier bestand). Da parallel zur Neubelebung des Vereins auch eine neue Gemeindeführung den Dienst antrat, wurden umgehend die ersten Kontakte geknüpft und Gespräche vereinbart. In der Folge kam es zu Treffen mit dem Tourismusausschuss der Gemeinde und dem Bürgermeister. Von der politischen Seite wurde bekräftigt, dass der Tourismus in der Gemeinde und der Region eine wichtige Rolle spielt und die Gemeinde sich nach ihren Kräften einbringen wird. Ein konkreter Auftrag an den Verein seitens der Gemeinde war die Entwicklung eines Infrastrukturprojekts auf der Ochsenkopf-Südseite. Dies wurde seitdem auch entwickelt und erste konkrete Pläne wurden in der letzten Tourismusvereinsversammlung am 23.7. vorgestellt.

Der Vorstand knüpfte auch Kontakte zu den anderen Ochsenkopf-Tourismusvereinen und es gab mehrere gemeinsame Treffen. Man war sich schnell einig miteinander an der zukünftigen Gestaltung des Tourismus zu arbeiten und dadurch die gesamte Region voranzubringen. Bei den Meetings wurde die Basis für eine gemeinsame Arbeit gelegt. Es wurde die touristische Situation in der Region analysiert, damit überhaupt ein Zukunftskonzept entwickelt werden kann, ganz nach dem Motto: was hat man, wo will man eigentlich hin. Beim letzten Treffen stellte dann jeder Verein sein Ideen, Wünsche und Projekte für seinen Ort und die Region vor und man stellte fest, dass sich ein paar Projekte und Ideen überschneiden. Deshalb will man sich diesbezüglich koordinieren und herausfinden, wo was am besten hinpasst und wie man die einzelnen Projekte am besten vernetzen kann. Ziel ist es ein stimmiges Gesamtkonzept mit zukunftsorientierter Infrastruktur zu schaffen, das alle Vereine unterstützen und in der Öffentlichkeit vertreten. Wieder etwas, dass es in der Vergangenheit nicht gab.

Zusätzlich ist der Verein in ein neues Infrastrukturkonzept-Projekt eingebunden, das von Andreas Munder initiiert wurde und von Herrn Prof. Mioska von der Uni Bayreuth betreut wird. An dem Projekt beteiligt sind alle wichtigen Institutionen und Behörden, die für die touristische Entwicklung in der Region wichtig sind. Dies sind der Forst, Zweckverband / Seilbahn, Bürgermeister, Leader+Manager und Vorstände der Tourismusvereine. Ziel ist es ein realistisches Infrastrukturkonzept für den Ochsenkopf und die Region auszuarbeiten, für das gleichzeitig die erforderlichen Genehmigungen für den Bau eingeholt werden. Dadurch wird es zum ersten Mal ein klares, öffentlich bekanntes Konzept für den Ausbau der touristischen Infrastruktur geben und man wird endlich wissen, wohin die Reise geht und wo die Schwerpunkte liegen werden.

Der Vorstand unseres Vereins hat in die oben genannten Aktivitäten viel Zeit investiert und da wir der Überzeugung sind, dass sich dies auf lange Sicht auszahlen wird und Perspektiven für die Zukunft eröffnen wird, die für den Fortbestand und die positive Entwicklung des Tourismus notwendig sind.

In Zukunft wollen wir aber auf jeden Fall mehr Aktivitäten, wie die oben genannten Seminare, für unsere Mitglieder anbieten. Wir werden versuchen den Stand der Dinge in Punkto Projektierung schneller nach außen zu kommunizieren, damit die Öffentlichkeit besser mitbekommt, dass der Verein wirklich aktiv ist.

Die gesamte Vorstandschaft des Vereins würde sich freuen, wenn sich in der Zukunft mehr Bürger und Touristiker der Gemeinde im Verein mitmachen und engagieren würden. Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Mitgliedsanträge gibt es bei den Vorständen Peter Hanke im Bullhead House, Andreas Lohwasser im Landhaus Preißinger, Florian Diezinger im Hotel Krug und Andreas Wollenberg im Gasthof Sonneneck. Anträge können auch bei Peter Hanke per e-mail angefordert werden unter: info(at)bullheadhouse.de

Wenn jemand weitere Fragen zu den Aktivitäten des Vereins hat oder Anregungen geben möchte, der kann sich jederzeit gerne mit einem der Vorstände in Verbindung setzen.

Viele Grüße

Peter Hanke
1. Vorstand des Tourismusvereins Warmensteinach e.V.


Versammlung am 25.03.15 im Hotel Wetzstein

Der 1. Vorsitzende Peter Hanke begrüßte alle Anwesenden zur Versammlung des
Tourismusvereins Warmensteinach.


Anwesend waren insgesamt 28 Personen.
Peter Hanke berichtete was nach der „Neubelebung“ des Vereins geschehen war und was für die
nächsten Monate vorgesehen ist.
Er sprach an, dass sich die Vorstandschaft mit den örtlichen Gemeindevertretern, die unter
anderen für den Tourismus zuständig sind, mehrmals getroffen hat um eine Grundlage für
vertrauenswürdige Zusammenarbeit und Kooperation zu schaffen.
Es wurde sich auch mehrmals mit den anderen Vorständen der Tourismusvereinen der
Nachbargemeinden getroffen um zuerst die Kommunikation zu verbessern.
Daraus entstand von allen Vereinen eine freundschaftlich, selbstkritische und verständnisvolle
Kommunikation und auch schon regional gesehene (die Vier Gemeinden im Ganzen gesehen)
Zusammenarbeit und Diskussion, welche vor allem von unserem Verein, und dem
Bischofsgrüner Tourismusverein und der Leitung von Guido Schreiner (1 Vorstand
/Geschäftsführer Hotel Kaiseralm) sehr intensiv geführt wurde.
O-Ton: „Man will von allen Seiten her die alten Zöpfe abschneiden und zusammenarbeiten“
Die Vorstandschaft unseres Vereines traf sich derweilen in regelmäßigen Abständen, die in
Regel vierzehntätig, teilweise sogar wöchentlich war, um an der Agenda, deren möglich
Umsetzung und eine Konzeptentwicklung für den Erlebnisberg Ochsenkopf für das
Strategiemeeting am 14.03.15 zu erarbeiten.
Es wurden Pläne für die vorhandene und für die eventuelle zukünftige geplante Infrastruktur
gefertigt. Das Konzept ist größtenteils Dual angelegt, d.h. das gewissen Projekte so angedacht
sind die für Sommer wie auch für dem Winter genutzt werden können.
Die Karte wurde dann den Anwesenden präsentiert.
Sie beinhaltet unter anderen Pistenverbreitungen, neue Pisten und Lifte, Beschneiungsanlagen,
eine Mittelstation auf der Südseite, großer Gipfelspielplatz, Gipfelrodelbahn, Fun-Areal
(Spielplatz, Rodelbahn, Pump-Track usw.), Bike-Park, Biker-Border-Cross parallel Tubing-
Strecke, usw.
Es folgte eine kleine Diskussion, in der Peter Hottenroth wieder auf das Problem mit
Wassereinzugsgebiet der Stadt Bayreuth zwecks Beschneiungsanlagen hinwies und sich auch
darum Sorgen machte, dass das Konzept ihm zu viel auf dem Sommer ausgerichtet ist.
Unsere Vorstände, unter anderem Florian Dietzinger versuchten Peter Hottenroth den
Hintergrund des Konzepts zu verdeutlichen.
Um an Fördergelder zu kommen, hat sich der Vorstand auf dieses Duales Konzept geeinigt, da er
bezweifle an ausreichend Gelder für ein Konzept nur für die Wintersaison, da diese maximal 3 ½
Monate andauert, zu kommen. Und bei einem Konzept nur für den Sommer wäre die Situation
ähnlich. Man muss größere Visionen planen und ausarbeiten um sie zumindest teilweise
genehmigt und gefördert zu bekommen.
Es wurde von Seiten des Vorstandes auch wieder betont, dass sich die Vorstände der anderen
Tourismusvereinen auch selbst zu so einer Ausrichtung einer Konzeptentwicklung stehen.
Gemeinderat Martin Höhne lobt die Weitsicht des Vorstandes mit diesem Sommer-
Winterkonzept auch auf die Voraussicht des Deutschen Winterwandertages 2018.
Er erinnert an den letzten Winterwandertag 2014 in Winterberg, bei mangelnden
Schneeverhältnissen und keine Alternativen bei diesen Verhältnissen.
O-Ton Martin Höhne: Die haben das total an die Wand gefahren
Rudolf Voit jr. brachte zur Aussprache, dass er den „Kuschelweg“ von Seiten des Bischofgrüner
Tourismusvereins ihn etwas skeptisch aufgrund der Projektgenehmigungen u.- Umsetzungen auf
der Bischofgrüner Seite in den letzten Jahren macht. Er hoffe das dies Unbegründet ist, und das
sich einheitlich regionales touristische Denken um den Erlebnisberg Ochsenkopf durchsetzt.
Der Vorstand und die Anwesenden sind sich in dem Punkt einig, dass die Tourismusvereine und
touristische Anbieter (Gastronomen, Vermieter, Skischulen usw.) viel stärker in die Planung und
deren Umsetzung von Projekten örtlicher und überörtlichen Institutionen (z.B. Gemeinde
Zweckverband, verschiedenen Vermarkter) eingebunden werden müssen. „Wer weiß es denn
besser wo es hakt, wenn nicht wir, die ihr Geld damit verdienen“ oder „Tourismus muss
Tourismus machen, keine Theoretiker“
Florian Dietzinger machte ein kurzes Resümee über das Strategiemeeting von 14.03.15 für das
Andreas Munder eingeladen hatte.
Es war im Allgemeinen positiv, auch da sich die Tourismusvereine miteinander auftraten und
Gemeinde Warmensteinach sich von den zuständigen gemeindlichen und touristischen
Verantwortlichen in ihrer Anzahl stark repräsentierte.
Der Ablauf und Themenbehandlung im Einzelnen war für die Vertreter unserseits ein klein
wenig enttäuschend, da wir uns sehr gut vorbereitet hatten und uns den Ablauf bzw. die
Themenhandlung etwas anders vorgestellt hatten. Es war aber in allem eine gelungene
Zusammenkunft der Vertreter aus allen vier Gemeinden.
Andreas Munder sprach dann auch noch ein paar Worte, in der er auch kurz auf das
Strategiemeeting zurück kam und auf ein weiteres Meeting an der Uni in Bayreuth am 30.03.15
hinwies, in der auch der Forst und der Zweckverband (hatten wir die eigentlich schon am
14.03.15 mit erwartet) beteiligt werden sein. Desweiteren wies er auf verschiedene Termine in
naher Zukunft hin. (Abend des Tourismus, Schulung für den Verfügbarkeitskalender usw.)
Die Vorstandschaft wies darauf hin, dass die Web-Seite des Vereins jetzt fertig ist und das die
Umbenennung in Tourismusverein nun notariell vollzogen und somit die Verfügbarkeit des
Vereinskontos bei der Sparkasse demnächst wieder hergestellt ist.
Die bei der Generalversammlung angesprochen Seminare/Schulungen für Mitglieder bzw.
Nichtmitglieder werden im Laufe dieses Jahres je nach Verfügbarkeit der unterweisenden
Personen durchgeführt. Wir haben uns mit den anderen Tourismusvereinen darauf geeinigt, das
wir miteinander diese Seminare oder Schulungen anbieten um eventuelle Kosten zu sparen.
Für zahlende Mitglieder des Vereins bleiben die Seminare kostenlos.
Angedacht sind folgende Seminare:
• Allergene / welches am 11.05.15 voraussichtlich in Bischofsgrün / Kaiseralm schon
stattfindet
• Hygieneunterweisung
• Brandschutz / Fluchtpläne
• Erste Hilfe Kurs
• Marketing Internet / Facebook
Als nächstes wurden von den Anwesenden ein Resümee der Wintersaison und Anregungen
erfragt.
Die Wintersaison war im nach Aussage der Vermieter und Gastronomen in oberen Teil der
Gemeinde bis auf den Schneearmen Januar zufriedenstellend.
Die Familie Brix wies aber darauf hin, dass es in Warmensteinach selbst immer schlechter wird
sei es Sommer oder Winter. Sie wiesen auch darauf hin dass es an öffentlichen Toiletten
mangelt.
Sie wünschten sich auch wieder einen Trim-Dich Pfad und warme Duschen für das
Waldschwimmbad.
Peter Hottenroth, Wolfgang Hunke (Hotel Wetzstein) und Florian Sommer wünschten sich im
Winter ein Ski-Shuttle Bus, welcher stündlich im Gemeindegebiete sämtlich Ortsteile und
Skilifte anfährt.
Peter Hottenroth mahnte noch an, dass die Jugend abwandere und Vermieter daher ein
Nachfolgeproblem haben und nichts mehr in Zimmerausstattung, usw. investiert wird.
Es entsteht dadurch Standard-bzw. Qualitätsmangel der zu tiefen Preisen und zu „billigen“
Urlaubsgäste führt.
Florian Sommer regte an ob es nicht möglich wäre eine kleine Tourismusinformation
in der Wintersaison an der Talstation Süd einzurichten. Zudem fragte er nach der Möglichkeit
eines EC-Geldautomaten an, der auch an der Talstation aufgestellt werden sollte.
Wolfgang Hunke vermisse im Hauptort Warmensteinach einen Kinderspielplatz und einen
Rodelhang.
Der letzte Punkt der Tagesordnung war der Tourismusfaktor Gastronomie und deren Situation
und Verbesserungsmöglichkeiten.
In diesem Punkt war es in den Wintermonaten vor allem im Ortsteil Fleckl zu Problemen am
Abend gekommen.
Andreas Wollenberg, Peter Hanke und die Familie Gebhardt wiesen darauf hin, dass durch den
kurzfristigen Wegfall des Hotel Bergblicks für Abendgäste zu einem Engpass gekommen sei.
Auch die Schließung des Berggasthofes in Fleckl, der Leerstand abends in der Schänke kommt
dann ebenso erschwerend dazu.
Die übrigen drei Gastronomen wiesen zudem auf einen erheblichen krankheitsbedingten
Personalausfall in der stark gebuchten Urlaubszeit hin, der nicht kompensiert werden konnte.
Der akute Personalmangel in der Gastronomie, die Einführung des unflexiblen Mindestlohnes
mit seinem enorm riesigen Bürokratischen Aufwand tut sein übriges dazu.
Andreas Wollenberg, Peter Hanke und Familie Gebhardt haben vollstes Verständnis für dieses
Problem, aber irgendwann stößt man Personell, sowie körperlich an gewisse Grenzen.
Peter und Hertha Hottenroth beschrieben die schwierige Suche einen Pächter für Schänke zu
finden, der die Schänke den ganzen Tag betreibt. Kurzfristig war Steffen Dietsch vom Sportheim
in Warmensteinach bereit die Schänke in den Wintermonaten tagsüber für die Skischulgäste und
Skilehrern zu führen.
Man wird sich von Seitens des Vereins mit den Gastronomen an einen Tisch setzen und an einer
Lösung dieses Problems arbeiten.
Peter Hanke bedankte sich zum Schluss bei allen Anwesenden für das Kommen und wünschten
allen einen Guten nach Hause Weg.
i.A. Andreas Wollenberg


Sitzungsprotokoll des Tourismusvereins Warmensteinach vom 23.07.2014

Ort: Hotel/Restaurant Brigitte in Warmensteinach

Sitzungsbeginn: 20:00 Uhr

Sitzungsende: ca. 22:30 Uhr

Anwesenheitsliste beim Schriftführer - 16 Personen


Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Vorstand

2. Bestandaufnahme- Was ist geschehen seit der Neugründung des Vereins

3. Festlegung der nächsten Projekte/Themengebiete

4. Fragen und Diskussionen zu relevanten Themen des Tourismus in Warmensteinach



Nach der Begrüßung aller Anwesenden durch Peter Hanke wurden erste Ergebnisse des Vereins vorgestellt. Zum Einen hat der Vorstand Sondierungsgespräche mit diversen Gremien geführt, die für die Tourismusentwicklung der Region wichtig sind. Es ging dabei darum, die Arbeitsweise, Struktur und die Ziele des neubelebten Vereins darzustellen und eine gute Basis für die zukünftige Zusammenarbeit zu schaffen.


Es gab Gespräche mit dem Tourismusausschuss der Gemeinde unter Leitung des BM Axel Herrmann, Stefan Prechtl, einem der beiden Vertreter der Gemeinde im Zweckverband sowie verschiedenen Touristikern aus der Region.


In naher Zukunft werden noch Gespräche mit den Tourismuszentralen der Ochsenkopfregion und des Fichtelgebirges (Munder / Reb) geführt. Außerdem wird Andreas Munder im Herbst zu einem Treffen der Vorstände der Tourismusvereine der Ochsenkopfgemeinden laden, um für die Zukunft eine bessere Zusammenarbeit zu gewährleisten.


Die bisherigen Gespräche waren sehr konstruktiv und es soll auf jeden Fall eine stärkere Einbindung und bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Stellen erreicht werden.

Eine gemeinsame Zielsetzung zur Förderung des Tourismus wird angestrebt. Hier soll auch der Zweckverband stärker involviert werden.


Besseres „Cross-Marketing“, verbesserte Öffentlichkeitsarbeit, Aufbau einer „Lobby“, Mitgliedergewinnung und Transparenz in der Projektgestaltung wurden hierbei als wichtigste Themenbereiche gekennzeichnet. Mehr Einfluss auf die lokale Politik und Bereitstellung entsprechender Fördermittel und Ressourcen durch Kreis/Land sind das Ziel.


Auch kam es seit der ersten Versammlung des Tourismusvereins in den letzten Wochen bereits zu mehreren Treffen der Vorstandschaft, bei denen die letzten Versammlungen reflektiert wurden. Außerdem wurden Ziele für den Verein definiert die wichtigsten Themen / Aufgaben für den Verein in der nahen Zukunft wurden fixiert.


In der Folge wurden auf der Versammlung einzelne Themen behandelt, die in den letzten Sitzungen und auf den Gremiensitzungen immer wieder behandelt wurden.


Zur Sprache kam u.a. das Image der Gemeinde und wie sehen die Bürger ihren Ort selbst?

Dabei kam eine ISEK-Studie zur Sprache, in der die Bürger der einzelnen Ochsenkopfgemeinden gefragt wurden, wie sie ihren eigenen Ort sehen. Dabei kam Warmensteinach am schlechtesten weg, d.h. die Bürger von WSteinach sehen ihren Ort am negativsten. Schlussfolgernd muss es ein wichtiges Ziel des Vereins sein die positiven Aspekte des Ortes hervorzuheben und dazu beizutragen die „Negativität“ aus den Köpfen der Bürger zu bringen. Dies kann und soll u.a. durch Öffentlichkeitsarbeit geschehen.


Nächstes Thema war die Problematik der Öffnungszeiten der Gastronomie in Fleckl. An manchen Tagen ist es schwer für den Gast abends nach 19 Uhr noch etwas zu essen zu bekommen. Peter Hanke, Andreas Wollenberg und Holger Steinmann streben ein Treffen der Gastonomen aus Fleckl an, bei über dieses Thema geredet werden soll. Die angestrebte Lösung ist die Koordinierung der Öffnungszeiten und Tage der Betriebe, um eine tägliche kulinarische Versorgung der Gäste zu gewährleisten. Diese sollen dann auch öffentlich kommuniziert werden.


Wie bereits auf der Hauptversammlung angesprochen, sollen in Zukunft auch Seminare zu wichtigen Themen rund um den Tourismus vom Tourismusverein organisiert werden. Das erste dieser Seminare soll im Oktober stattfinden (der Termin wird durch den Vorstand noch festgelegt). Es stehen dabei verschiedene Themen auf dem Programm, u.a. die Möglichkeiten des modernen Internetmarketings (Facebook, google, google+, etc.) für touristische Betriebe (Florian Diezinger), Möglichkeit für jeden Betrieb über die neue Webseite des Tourismusvereins über eine Verlinkung eine Reiserücktrittsversicherung anzubieten. Weitere Themen werden gerade besprochen.


Nächster Punkt war die Erstellung einer eigenen Webseite für den Tourismusverein. Die Webseite wird in Zusammenarbeit mit Simone Werner-Ney gestaltet. Dies wird voraussichtlich gegen Ende August / Anfang September geschehen. Die Webseite soll dann auch einen „Mitgliederbereich“ für Touristiker und Gastronomen enthalten. Downloads zur Information z.B. über Reiserücktrittsversicherung, Informationen zu gezielten Internetwerbung, diverse Workshops sowie weiter „Internas“ / Wissenswertes für Touristiker sollen hier zur Verfügung gestellt werden.


Zur Sprache kam dann die Idee der Installation einer eigenen Webcam für Warmensteinach, die einen Schwenk über den Ort bieten soll. Der Verein will Infos über die Kosten einer solchen Installation einholen. Die Webcam kann dann über die verschiedensten Seiten verlinkt werden und soll dazu dienen, dass Gäste einen Blick auch auf den unteren Ort mit Panorama zum Ochsenkopf und Umgebung haben können. Bisher ist dies nicht gegeben.


Als nächstes präsentierte der Vorstand eine erarbeitete Grafik (auf einem „Google-Earth-Layer“), in der die Lage der wichtigsten Attraktionen des Ortes eingezeichnet sind. Es geht darum eine Bestandsaufnahme der touristischen Attraktionen im Ort zu machen und darauf basierend eine Verbesserung verschiedener Aspekte in Hinblick auf den Tourismus zu schaffen. Es gilt zunächst das Bestehende zu verbessern und zu vernetzen und darüber hinaus neue Infrastrukturen zu schaffen, die eine hohe Wertschöpfung für den Tourismus im Ort erzielen.


Um einige wenige Punkte zu nennen:

Beschilderung des Wegenetzes und von Attraktionen verbessern und Wege (Wandern, Mountainbike, Radfahren) besser vernetzen (z.B. Höllfelsen, Weißmainfelsen, Goethefelsen, Helle Glocke, Wellness-Liegen, MTB-Park, Hundeschule, Moorbad u.v.m.) Als Bsp. zum Moorbad wurde die Anschaffung von „Solar-Duschen“ angeregt.


Anbindung und Beschilderung von Zustiegswegen an den fränkischen Gebirgsweg

Aussichtspunkte an Wegen aussägen / freimachen

Ortsbild verschönern


Installation der punktuellen Beschneiung auf der Ochsenkopf-Südseite (diese ist bereits über den Zweckverband beschlossen).


Neue Infrastrukturmaßnahmen können sein:

Bau eines Radwegs von Weidenberg (mit Anschluss nach Bayreuth) über Warmensteinach und weiter nach Fichtelberg mit Anbindung an das weitläufige Radwegenetz Richtung Oberpfalz und auch den Mainradweg.

Ausbau des Bikeparks auf der Ochsenkopf-Südseite mit Attraktionen für eine breite Masse vom Einsteiger bis zum Profi sowie Familien mit Kindern. Ausbau inklusive eines „Trails“ bis hinunter nach Warmensteinach

Nutzung bestehender Gebäude, z.B. Freizeithaus in Oberwarmensteinach mit einem Indoor Familien Action –und Spielepark bestücken. Dieser würde auch als Schlechtwetteralternative gerade im Winter dienen.

Ausweisung eines Panoramawanderweges um Warmensteinach mit schönen Aussichtspunkten. Ein Konzept hierfür wurde von Herrn Geier vorgestellt. Die Tallage von Warmensteinach bietet viele Möglichkeiten für so einen Weg mit zahlreichen schönen Aussichtspunkten. Der Weg kann auch mit attraktiven Stationen für Kinder und Familien versehen werden.


Nach Vorstellung der Karte und einer Diskussion über die o.g. Punkte wurden die Anwesenden nach weiteren Vorschlägen für Attraktionen gefragt, die in der Karte vorkommen sollen. Der Vorstand wird bis zum nächsten Treffen die Karte mit den Vorschlägen ergänzen.


In Zukunft soll die Karte auch dazu dienen einzelne Themenkomplexe zu definieren, die dann von Arbeitsgruppen behandelt werden können. Beispiele: Wanderwegenetz und Beschilderung, Radwegenetz und Beschilderung, neue Schlechtwetterattraktionen (wie z.B. Vorschlag Indoor-Park), usw.


Im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit wurden erneut die bereits vorhandenen „Gästemappen“ angesprochen, die jedes Haus Ihren Gästen zur Verfügung stellen sollte.
Die Mappe wurde von der Touristinfo mit Simone Werner-Ney erstellt. Nun werden noch Anzeigen integriert und dann kann die Mappe in Druck gehen.


Es kam dann auch zu einer Diskussion über verschiedene Themen:

Verbesserung des Internetauftrittes der Gemeinde Warmensteinach- hier wurde das „google“ Suchergebnis stark bemängelt – zu viele Seiten mit verstreuten Informationen. -Sehr unübersichtlich für den Gast!


Weitere Diskussionen:

Trennung in der Katalogdarstellung zwischen gewerblichen und privaten Vermietern

Vereinheitlichung der Preispolitik der einzelnen Häuser- Aufstellung einer Kostenkalkulation

Beteiligung der Gemeinde am WINTERWANDERTAG 2018 mit diversen Veranstaltungen.

Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ab Weidenberg/Bayreuth

Warmensteinach, den 28.07.2014


Treffen des Fremdenverkehrsvereins / Tourismusvereins Warmensteinach im Hotel Krug am 26.3.14

Anwesend waren ca. 25 Personen, vorwiegend aus touristischen Betrieben aus Warmensteinach

Nach kurzer Begrüßung durch Peter Hanke (Bullhead House) und kurzer Beschreibung der Themen der Sitzung erzählte Hubert Langner eine eigens geschriebene Geschichte, die ein Bild von einem in der Zukunft florierenden Tourismusort Warmensteinach zeichnete. Es ging darum ein Ziel vorzustellen, worauf der neu belebte Tourismusverein (in der Folge TV genannt) hinarbeiten kann. Die Geschichte schicke ich in einer anderen mail separat als Anhang.

Als nächstes gab es eine Präsentation zum Thema „Neubelebung“ des Tourismusvereins Warmensteinach und dessen zukünftiger Arbeitsweise durch Peter Hanke. Wie bereits in der Infoveranstaltung im Januar diskutiert, ist eine Neubelebung des TV unbedingt notwendig, um in Zukunft mehr für den Tourismus in Warmensteinach zu erreichen. Ein starker TV, der gut und eng mit der Gemeinde und den anderen touristischen Gremien (Andreas Munder / Tourismusmarketing Ochsenkopf, Ferdinand Reb / Tourismusverband Fichtelgebirge, Zweckverband, u.a. Seilbahnbetreiber, den anderen TV’s am Ochsenkopf, etc.) zusammenarbeitet und selbst effektiv und zielorientiert arbeitet, kann einiges erreichen. Da sind sich die meisten Anwesenden einig.

Die Präsentation war eine verbesserte Version der auf der ersten Infoveranstaltung im Januar vorgestellten Präsentation (Agenda für den zukünftigen TV). Neben der Vorstellung einer effektiven Arbeitsweise des TV wurden auch ein paar konkrete Projekte vorgestellt, mit denen sich der zukünftige TV befassen kann.

Die Gliederung der Präsentation und deren Inhalte sind in dem angehängten Word Dokument zu finden.

Als größeres Projekt wurde das Radkonzept Ochsenkopf / Warmensteinach geannt. Hierzu gehören der Ausbau der Mountainbike-Strecken auf der Ochsenkopf Südseite, wobei durch verschiedene Schwierigkeitsgrade der Strecken eine breite Zielgruppen an Gästen angesprochen werden soll, die dann auch im Ort übernachten und „konsumieren“, so dass durch dieses Projekt ein positiver Effekt für möglichst viele Betriebe entsteht. Zu diesem Projekt gibt es auch noch einen ausführlichen Plan einer unabhängigen Arbeitsgruppe, der auf einer der nächsten Sitzungen vorgestellt werden kann. Darüber hinaus geht es bei dem Projekt aber auch um die Anbindung der Strecken am Ochsenkopf über eine neue Strecke bis in den unteren Teil von Warmensteinach. Von dort kann ein Busshuttle in regelmäßigen Abständen die Radfahrer wieder hinauf zum Ochsenkopf befördern. Diesen Shuttle können dann auch Gäste nutzen, die im unteren Ortsteil wohnen. Zusätzlich beinhaltet das Radkonzept den Bau des schon länger geplanten Radwegs von Weidenberg (Anschluss weiter nach Bayreuth) über Warmensteinach bis nach Fichtelberg, denn dort schließt das große Radwegenetz in die Oberpfalz an. Radanhänger am normalen Linienbus können die Radler mit eigenem Rad von Weidenberg nach Warmensteinach und Fichtelberg bringen.

Als nächstes stellte Andreas Wollenberg vom Gasthof Sonneneck eine Möglichkeit der Verlinkung der Unterkunftsbetriebe mit einer Versicherung in Punkto Hotelstornoversicherung / Reiserücktrittsversicherung vor. Gerade der letzte schlechte Winter hat gezeigt, dass es wichtig ist den Gästen eine solche Versicherung mit anzubieten, da viele Absagen wegen der schlechten Schneeverhältnisse kamen. Betriebe, die nicht auf Stornobedingungen hinwiesen und keine vermittelten, hatten dadurch finanzielle einbußen. Andreas sprach bereits mit einer Versicherung, die einen Webseitenlink für Betriebe zu einer günstigen Stornoversicherung anbietet. Dies kann jeder Betrieb leicht nutzen. Zugleich gibt es für die abgeschlossenen Versicherungen eine Provision von der Versicherung. Wenn man die Kooperation mit der Versicherung zentral über den TV steuert, könnte die Provision auch in die Kasse des TV fliesen, um dessen Ausgaben zu finanzieren.

Als weiteres Projekt, dass recht schnell und kostengünstig verwirklicht werden kann, wenn einige mithelfen und an einem Strang ziehen, stellte Florian Diezinger vom Hotel Krug einen „Erlebnisfußpfad“ vor, für den er einen Teil seines Grundstücks kostenlos zur Verfügung stellen würde. Durch Mithilfe der Gemeinde, Gemeindemitarbeitern und Freiwilligen unseres TV könnte der Pfad kostengünstig erstellt werden.

Weitere Projekte sind bereits in Ideen oder Grundkonzepten vorhanden und können in den zukünftigen Sitzungen vertieft werden.

In Zukunft geht es nicht nur um die Entwicklung neuer Projekte, sondern auch um die Umsetzung bereits beschlossener / genehmigter Projekte. Hierbei ist besonders die genehmigte punktuelle Beschneiung auf der Ochsenkopf Südseite zu erwähnen, die von Peter Hottenroth und Arno Herrmann beim Zweckverband erreicht wurde. Die Umsetzung verläuft langsam, da die bisherige Gemeindeführung die Umsetzung des Projekts nicht vorantrieb. Durch eine bessere Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen TV und neuer Gemeindeführung sollen Projekte dieser Art schneller umgesetzt werden.

Nach der Präsentation wurde besprochen, dass es als nächstes zur außerordentlichen Mitgliederversammlung kommen muss. Diese sollte dann Anfang Mai abgehalten werden, denn dann ist auch der neue Gemeinderat und Bürgermeister im Amt und man kann gleich gemeinsam loslegen. Ein genauer Termin wird noch festgelegt und kommuniziert.

Die außerordentliche Versammlung wird nach der bestehenden Satzung des Vereins korrekt vom noch amtierenden Vorstand Peter Heser schriftlich an die noch eingetragen Mitglieder erfolgen und zusätzlich über das Gemeindeblatt und per e-mail an alle anderen.

Es braucht für den Verein folgende „Führungspersonen“: 3 Vorstände, Kassier, Schriftführer, 2 Revisoren (auch Nicht-Vereinsmitglieder). Zur Vorstandswahl würden Andreas Wollenberg und Peter Hanke antreten, als Schriftführer stünde Christian Decher bereit. Vorschläge für die weiteren Ämter sollten vor der Versammlung im Mai bitte schriftlich oder per e-mail erfolgen.

Ebenso sollten vor der Versammlung Ideen für Satzungsänderungen eingereicht werden. Natürlich kann dies auch noch auf der Versammlung geschehen. Folgende Punkte stehen hierbei schon auf der Wunschliste: Umbenennung der Vereins in Tourismusverein (bisher Fremdenverkehrsverein), Einladung der Mitglieder per e-mail und über Bekanntmachung im Gemeindeblatt (bisher muss schriftlich eingeladen werden). Über die Höhe des Vereinsbeitrags wird auch zu reden sein.

Zudem wurde von Andreas Munder vorgeschlagen einen Beirat zu gründen, in dem der Bürgermeister, der Gemeinderat verantwortlich für den Tourismusausschuss und Regina Rabenstein von der Touristinfo dabei sein sollten. Dadurch wird eine schnelle Kommunikation und bessere Zusammenarbeit mit der Gemeinde erreicht, was ja ganz oben auf der Agenda des TV steht.

Um bei der außerordentlichen Versammlung wahlberechtigt zu sein, muss man Mitglied im Verein sein. Mitglied kann man auch noch auf der Versammlung werden. Anträge werden dann ausliegen.

Nach diesem Teil des Treffens kam es zu einem regen Gedankenaustausch und Diskussionen über einzelne Punkte wie Arbeitsweise des Vereins, Projektideen und über Probleme in verschiedenen Bereichen des Tourismus, die bisher bestanden / bestehen.

Im Folgenden eine Übersicht der diskutierten Punkte (wenn jemanden auffällt, dass etwas fehlt, bitte Bescheid geben):

Diskussion über Mängel im Warmeinsteinacher Tourismus:

- Peter Hottenroth merkte zurecht an, dass es in Fleckl und auch in Warmensteinach nach 19 Uhr schwer ist noch etwas zu essen zu bekommen. Nach dem Wegfall der Schänke (im Sommer) und des Berggasthofes gibt es insbesondere in Fleckl ein Problem. Vorgeschlagen wurde, dass sich die bestehende Wirtshäuser absprechen, wer an welchem Tag länger offen hat, damit wir eine durchgehende kulinarische Versorgung unserer Gäste gewährleisten können.

- Peter Hottenroth merkte an, dass es bisher keine (oder eine schlechte) Lobby für den Tourismus in WSt gab. Dies hoffen wir mit einem effektiveren und stärkeren TV zu ändern. Es muss mehr Überzeugungsarbeit bei den Bürgern und bei der Gemeinde geleistet werden, wie wichtig der Tourismus nicht nur für die Tourismusbetriebe selbst ist. Beispiel: mehr Gäste und mehr Übernachtungen bedeuten mehr Wasserverbrauch (dadurch niedrigere Wasserpreise), mehr Gewinn für Betrieben bedeuten mehr Gewerbesteuer für Gemeinde und mehr Investitionsmittel bei Betrieben, die dann den heimischen Handwerkern und tourismusfremden Betrieben zugute kommen, mehr Gäste = mehr Konsumenten für den Einzelhandel (in diesem Zusammenhang erzählte Florian Diezinger von einer wissenschaftlichen Studie über den Zusammenhang zwischen „Niedergang“ des Tourismus und „Niedergang“ des Einzelhandels).

- Axel Herrmann und andere sprachen das teilweise „unschöne“ Ortsbild von Wst an. Hier kann in Zukunft der TV besser und enger mit dem Verschönerungsverein und anderen Vereinen zusammenarbeiten und an gemeinsamen Aktion (z.B. Steinach säubern, etc.) teilnehmen.

- Es wurde bemängelt, dass nahe dem Waldhotel Fleckl und dem Flecklstübl ein „Übungsgelände“ für Forstarbeiter besteht und teilweise schon ab 6 Uhr Lärm gemacht wird. Von anderen Anwesenden wurde erwähnt, dass für eine Beschwerde mit Herrn Ruckdeschel vom Forstamt in Fichtelberg zu reden ist. Man merkte, dass durch einfache Kommunikation schnell Lösungen gefunden werden können.

- Gleich von mehreren Mitgliedern wurden Probleme in der Zusammenarbeit mit der Seilbahn angesprochen, insbesondere mit der Betriebsleitung und dem Vertreter im Landratsamt kam es in der Vergangenheit zu Spannungen / Konflikten und auch aktuell gibt es Probleme. Es wurde erwähnt, dass die Seilbahn die Südseite vernachlässigt und nicht genug für den reibungslosen Betrieb auf „unserer“ Seite tut.

Beispiele:
Keine Kommunikation und Gründe, warum die Seilbahn Süd unter der Woche während der Berliner Winterferien in einer Woche stand. Nur durch Intervention von Vermietern und Andreas Munder wurde erreicht, dass sie wieder anlief.

Es wurde vom Landrat zugesagt, dass das nächste große Projekt am Ochsenkopf auf der Südseite gebaut wird, nachdem in den letzten Jahren vor allem auf der Nordseite massiv investiert wurde. Vorschläge für die Lokalität des Baus einer neuen Sommerrodelbahn („Coaster“) wurden vom Betriebsleiter der Seilbahn ignoriert oder schlecht geredet. Nun wird die Rodelbahn auf der Nordseite gebaut.

Hoffnungsvolle Projekte wie der Ausbau des Bikeparks auf der Südseite wurden ignoriert und nicht in die Zukunftsplanung einbezogen, obwohl dieses Projekt von der Betriebsleitung als wünschenswert eingestuft wurde.

Für den Ausbau der Beschneiung auf der Südseite musste auch massiv gekämpft werden, damit diese in die Planung einbezogen wurde.

Aktuelles Beispiel: Verzögerungen bei der Inbetriebnahme der Seilbahn für die „Sommersaison“. Nachdem wegen des schlechten Winters die Seilbahn früher als sonst für den Winter schloss, wurde vom Betriebsleiter mitgeteilt, dass man auch früher am 29.3. eröffnen will. Dieses Datum wurde an alle kommuniziert. Es sollte dann in der Zwischenzeit die Mountainbike-Strecke hergerichtet werden, die TÜV Abnahme der Seilbahn erfolgen und die Biketräger am Lift installiert werden. Die Seilbahn hatte 4 Wochen für diese Arbeiten Zeit und man schaffte es nicht den 29.3. als Eröffnungstermin zu halten. Aussagen über die Gründe gab es keine. Nur auf Nachfrage von Andreas Munder und Peter Hanke wurden Ausreden präsentiert, die wir nicht nachvollziehen konnten. Außerdem wurde in den 4 (!) Wochen nichts für die Herrichtung der MTB-Strecke unternommen, obwohl dies angekündigt wurde und die Helfer bereit standen. Hinzu kam die kurzfristige und ohne Vorwarnung per e-mail (!) mitgeteilte Kündigung des Koordinators für die Streckenpflege Christian Decher. Ich werde separat zu diesem Schreiben den mail-Verkehr mit dem Betriebsleiter veröffentlichen, damit sich jeder ein Bild von der Sachlage machen kann.

Fazit: es muss über einen starken TV und die neue Gemeindeführung stärker beim Zweckverband / Seilbahn interveniert werden, wenn solche Sachen passieren. Außerdem müssen wir darauf drängen, dass „Südprojekte“ mit hoher Wertschöpfung stärker in die Projektplanung der Seilbahn einbezogen werden.

Weitere konkrete Vorschläge für zukünftige Projekte des Vereins:

- Florian Diezinger sprach die Einrichtung von Workshops für den TV an, durch die den einzelnen interessierten Mitgliedern bei der Verbesserung der Qualität ihre Betriebe geholfen werden kann. Hierbei kam das Thema „Online-Marketing“ zur Sprache, mit dem sich Florian sehr gut auskennt. Insbesondere die Möglichkeiten über Facebook, google und auch über die eigene Homepage sind zahlreich und müssen auch nicht immer teuer sein. Durch einfache Mittel kann man viel erreichen und die Einrichtung muss auch nicht kompliziert sein. Der Vorschlag eines Workshops mit diesem Thema stieß auf sehr positive Resonanz unter den Teilnehmern.

- Einnahmequellen für den Verein: es wurde über die Höhe des Mitgliedsbeitrags für den Verein gesprochen. Die Entscheidung über die Höhe wird in der außerordentlichen Versammlung fallen. Zusätzliche Einnahmequellen wären die Erhebung eines „Versammlungsbeitrags“ von € 5,- pro Sitzung und die Erhebung eines „Eintrittsgeldes“ für Nicht-Mitglieder bei den Workshops.

- Nutzung von regionalen Ressourcen für Workshops und Projektentwicklung: Kooperation mit Uni Bayreuth, Studiengang BWL mit Tourismus und Sportökonomie. Diese können bei Diplomarbeiten oder Studienarbeiten Themen rund um den Tourismus am Ochsenkopf behandeln. Die Ergebnisse können dann auch für unsere „Lobbyarbeit“ und Projektentwicklung genutzt werden.

- Einrichtung eines zentralen E-Mail Accounts, damit Mitglieder und auch Nicht-Mitglieder ihre Wünsche, Anregungen und Ideen auch außerhalb der Sitzungen äußern können.


Bitte schickt mir bis zur außerordentlichen Versammlung im Mai Projektvorschläge, wenn ihr welche habt (Kleine und Große), Ideen, Anregungen und Wünsche zur Arbeitsweise des Vereins, etc.

Sagt bescheid, wenn ihr euch für eine Position in der Vereinsführung aufstellen lassen möchtet - siehe oben (Vorstandschaft, Kassier, etc.).

Leitet die Email an Bekannte und Freunde weiter von denen ihr denkt, dass sie sich in den Verein einbringen können / möchten. Je mehr mitmachen, desto besser!

Vielen Dank im Voraus für eure Mitarbeit und euer Engagement.

Viele Grüße,

Peter Hanke
Bullhead House